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Alternativen zum wohnen für Hilfe

Wohnen für Hilfe ist ein tolles Konzept, das bei Wohnraumanbietern wie Studierenden gleichermaßen gut ankommt. Doch nicht immer sind die Voraussetzungen für eine entsprechende Wohnform gegeben: Zum einen bieten nicht alle Uni-Städte passende Projekte an. Eine professionelle Organisation aber ist wichtig, um seriöse Verhältnisse zu schaffen, die beiden Seiten gerecht werden. Darüber hinaus können die begehrten Wohnmöglichkeiten schon vergeben sein, oder es findet sich schlicht kein Angebot, das den eigenen Wünschen vollends entspricht.

Doch keine Sorge: Schließlich gibt es bewährte Alternativen zum Wohnen für Hilfe Konzept, die ebenfalls nicht unbedingt teuer sein müssen. Mit zu den günstigsten Angeboten zählt hier sicherlich das Studentenwohnheim. Je nach Stadt und Uni-Standort kommen hierfür ganz unterschiedliche Träger in Frage: Mal bietet die Hochschule selbst entsprechende Wohnheimplätze, oftmals werden diese aber auch von karitativen Einrichtungen getragen. Eine konfessionelle Zugehörigkeit beispielsweise katholisch oder evangelisch geführter Wohnheime ist dabei jedoch meist keine Voraussetzung für Bewerbungen. Begehrt können die Plätze trotzdem sein: Günstige Mieten in Uni-Nähe und das Zusammenleben mit vielen weiteren Studierenden gilt als besonders attraktiv - die Wartelisten um einen Platz können entsprechend lang sein. Wer sich einen sichern möchte, der sollte deshalb rechtzeitig anfragen. Neben einzelnen Zimmern bieten viele Wohnheime auch kleine Apartments oder Wohnungen für WGs an.

Womit wir bei einer weiteren Alternative angekommen wären: Der Wohngemeinschaft, liebevoll als WG abgekürzt. Die WG zählt zu den Klassikern für die kostengünstige Studentenbude. Wieviel dabei geteilt wird, bleibt jeder Wohngemeinschaft selbst überlassen - neben Miete und Nebenkosten können hier auch Telefonrechnung oder Lebensmittel gemeinsam bezahlt werden. Und auch in puncto Wohnmodell gibt es verschiedene Möglichkeiten: Manch einer beschließt schon zu Schulzeiten, dass er gemeinsam mit Freunden eine Studentenwohnung suchen möchte - andere nutzen die Möglichkeit, schnell neue Leute kennenzulernen, und bewerben sich auf eines der (zu Semesterbeginn ebenfalls äußerst begehrten) WG-Zimmer.