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Wohnungsbörsen

Auf der Suche nach einem passenden Zimmer oder einer tollen Wohnung für die erste eigene Studentenbude gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten. Unter den Annoncen im Lokalteil, aber auch in kostenlosen Stadtteil-Zeitungen findet man mit ein wenig Glück das passende Wohnangebot. Auch der Blick ans Schwarze Brett, zum Beispiel an der (zukünftigen) Hochschule, lohnt sich: Weil hier keine Vorlaufzeit nötig ist, werden interessante und auch kurzfristig freigewordene WG-Zimmer oder Wohnungen direkt veröffentlicht. Eine immer wichtigere Rolle spielt aber das Internet. Online Wohnungsbörsen erfreuen sich riesiger Beliebtheit - immer mehr Studienanfänger und Studierende suchen ihre Wohnung per Mausklick. Dabei spielt es keine Rolle, ob WG-Zimmer oder eigener Wohnraum, ob zur Zwischenmiete oder als langfristiges Angebot: Die enorme Auswahl hält für verschiedenste Wünsche das Passende bereit.

Neben dem breiten Angebot halten Wohnungsbörsen viele weitere Vorzüge bereit. Die hier veröffentlichten Daten sind sehr aktuell - ist ein WG-Zimmer bereits vergeben, wird es meist binnen kurzer Zeit herausgenommen. Hinzu kommt, dass man für die Wohnungssuche nicht unbedingt vor Ort sein muss: Die Vorauswahl kann somit praktisch auch von zu Hause erfolgen. Dies ist besonders praktisch für Studienbeginner, deren Umzug an den Studienort noch bevorsteht. Und nicht zuletzt sorgen die zahlreichen Suchfunktionen für eine besonders bequeme Recherche: Kriterien wie Zimmergröße, minimale und maximale Miete können hier ebenso angezeigt werden wie Stadtteil oder Anzahl der im Haushalt lebenden Personen.

Umgekehrt sind auch die Anforderungen an den künftigen (Mit-) Bewohner transparent: Falls bestimmte Faktoren wie Geschlecht oder Alter eine Rolle spielen, wird dies direkt angezeigt. Schließlich sorgt ein persönlicher Text dafür, dass man sich schon vorab ein Bild über die künftige Wohngemeinschaft machen kann. Gefällt ein Angebot, wird ein kleines Anschreiben verfasst - viele Börsen bieten interne Formulare; Kontaktierung via Mail oder Telefon ist dann meist nicht nötig.